Die fesche und moderne Kochjacke

Kochjacke
Kochjacke

Was wäre ein Koch ohne die passende, perfekt sitzende weiße Kochjacke, die den Koch optisch erst zu dem macht, was er ist. Die Kochjacken haben zwar generell einen ähnlichen Schnitt, dennoch gibt es unterschiedliche Feinheiten, welche die Kochjacke zu einem feschen und modernen Berufsbekleidungsstück machen. Zum einen sind es die Knopfleisten und die dafür verwendeten Knöpfe und zum anderen ist es die Art des Kragens. Zum Beispiel liegen kleine Stehkragen derzeit stark im Trend und machen die Kochjacke zu einem modischen Outfit. Aber natürlich spielt auch das dabei verwendete Material eine enorm große Rolle, wie das Bekleidungsstück letztendlich an der jeweiligen Person aussieht.

Hochwertige und modische Kochjacken bestehen aus gekämmter Baumwolle, kombiniert mit Satin, damit die Jacke nicht nur modisch, sondern auch edel und hochwertig aussieht. Natürlich ist die Baumwolle auch deshalb ideal, weil die Jacke auch hohe Temperaturen aushalten muss, da beim Kochen häufig viele Flecken entstehen und die Jacke nach der Wäsche wieder lupenrein sauber sein soll.

Einige Kochjacken haben auch zusätzlich Brusttaschen und Verzierungen an den Ärmeln. So gibt es viele kleine Details an den Jacken, die dazu führen, dass die Berufsbekleidung der Köche nicht nur perfekt sitzt, sondern auch optisch zu einem richtigen Highlight wird. Wichtig ist daher auch, dass die aufgenähten Accessoires bei einem Waschgang mit hohen Temperaturen gut erhalten bleiben und sich nicht von der Jacke ablösen.

Die Kochjacken gibt es auch mit unterschiedlich vielen Knöpfen, grundsätzlich kann aber festgehalten werden, dass die Jacken nach wie vor durchgängig zweireihig sind und sich dieser Stil nach wie vor bei den Köchen durchsetzt. Auch weiß ist nach wie vor Trumpf und macht die Jacke nicht nur zu einem modischen, sondern auch zu einem edel wirkenden Berufsbekleidungsstück. Durch die große Vielfalt an Jacken ist gesichert, dass jeder Koch die für ihn passende Variante findet und beim Kochen immer eine gute Figur macht.

Zunftbekleidung – Mode mit Tradition

ZunfthemdInteressant ist, dass die Zunftbekleidung viele Menschen auch heute noch fasziniert. Dabei war die Berufstracht traditionell für das Bauhandwerk gedacht – z.B. für Zimmerleute, Dachdecker, Gerüstbauer oder auch Maurer. Und der Anspruch an die Qualität war und ist nach wie vor hoch: immerhin müssen die Jacken, Westen, Hosen, Unterwäsche oder auch Socken während des Arbeitstages so einiges aushalten und über sich ergehen lassen. Gleichzeitig soll sich der Träger der Zunftbekleidung auch darin wohlfühlen – deshalb sollte gerade hier nicht an der falschen Stelle gespart werden. Denn die richtige Kleidung kann den Körper auch bei einem Arbeitsunfall zusätzlich schützen.

Damit macht die Arbeit Spaß:

Die Tracht der Zunftbekleidung geht auf die Handwerksgesellen zurück, die früher direkt nach dem Abschluss ihrer Ausbildungszeit traditionell auf Wanderschaft gingen. Mit dem Ziel, in verschiedenen Handwerksunternehmen möglichst viele Erfahrungen zu sammeln. Und während dieser Zeit etablierte sich die Zunftbekleidung, da sich diese als äußerst robust und langlebig erwies. Eines der Merkmale der Zunftbekleidung ist der schwarze Schlapphut, der eine breite Krempe hat. Das weiße Hemd weist traditionell keinen Kragen auf und ist meist mit einer halben Knopfleiste gearbeitet. Absolutes Highlight der ist die Hose, die genauso praktisch wie ansehnlich ist. Im vorderen Bereich befinden sich acht weiße Perlmuttknöpfe, die übrigens als Symbol für den Achtstunden-Arbeitstag der Handwerkerzunft standen.

Die hält was aus:

Auch die Wanderjacke der Zunftbekleidung weist traditionelle Merkmale auf: sie ist mit sechs Knöpfen aus Perlmutt versehen, die als Symbol für die Sechs-Tage-Woche der Handwerker standen. Meistens war diese aus Cord oder Samt gearbeitet. Je nach Zugehörigkeit und Berufsstand trugen die Handwerksgesellen eine so genannte Ehrbarkeit – die einer Krawatte bzw. einem Binder ähnelte. Dazu wurden schwarze Stiefel oder auch (Halb)Schuhe getragen. Abgerundet wurde das Arbeiteroutfit mit dem typischen Ohrring – das dazugehörige Ohrloch wurde damals noch mit Hammer und Nagel „gestochen“. Zur Zunftbekleidung gab es eher praktische Accessoires – wie z.B. Nageltaschen, Hammerketten, Messeretuis, Kniepolster, Hosenträger und heute auch die passenden Handytaschen.

Modische Kasacks – Berufskleidung in Medizin und Pflege

Wenn Sie beruflich in medizinischen Einrichtungen oder Pflegeheimen tätig sind, sollten Sie stets auf ein professionelles Auftreten den Patienten und deren Angehörigen gegenüber achten. Dabei ist die Wahl der passenden Berufsbekleidung von entscheidender Bedeutung. Sie sollte einerseits natürlich bequem sein, aber andererseits auch den Anforderungen des Berufes gerecht werden und Kompetenz ausstrahlen. Die meisten medizinischen Einrichtungen, die ihren Mitarbeitern die Berufsbekleidung zur Verfügung stellen, entscheiden sich bei der Wahl der Oberkörperbekleidung für den Kasack.

Hiermit wird ein Kleidungsstück bezeichnet, das im Allgemeinen eine eher weit geschnittene Form besitzt, und oft bis über das Becken reicht. Dadurch ist sowohl ein hoher Tragekomfort als auch die persönliche Hygiene der Mitarbeiter im Umgang mit Patienten gewährleistet.

Er stellt jedoch schon lange kein langweiliges Kleidungsstück mehr dar, das nur zweckdienlich ist, denn inzwischen werden viele verschiedene Modelle in Bezug auf Form, unterschiedliche Kragenformen und modisch platzierte Taschen angeboten. Vor allem in Privatkliniken oder Arztpraxen können die Mitarbeiter ihre Berufsbekleidung selbst aussuchen und damit ihren persönlichen Favoriten wählen.

In den verschiedenen medizinischen Einsatzgebieten muss die Kleidung auch unterschiedlichen Anforderungen gewachsen sein, weswegen mehrere Variationen eines Kasacks zur Verfügung stehen. Zum Beispiel für den OP-Bereich gilt der geschlossene Kasack, auch Schlupfkasack genannt, als optimales Kleidungsstück sowohl für Damen, als auch für männliche Kollegen. Dieser ist besonders locker geschnitten und verfügt auch über einen größeren Halsausschnitt, wodurch er die nötige Bewegungsfreiheit bei der langen und anstrengenden Operationsarbeit ermöglicht.

Auch im Bereich der Pflege gilt der Kasack als Universalkleidungsstück für Krankenschwestern und -pfleger. Hier werden jedoch meistens Unterschiede zwischen den Damen- und Herrenmodellen gemacht. So ist der Kasack für Damen taillierter geschnitten und verfügt oft über einen Halsausschnitt ohne Kragen. Er ist im Gegensatz zum Schlupfkasack mit mehreren praktischen Taschen ausgestattet, damit man zum Beispiel Kugelschreiber oder Handschuhe bequem einstecken kann.

Wird er als weibliches Gegenstück zum klassischen Ärztehemd getragen, wie es bei den meisten Krankenschwestern und Ärztinnen üblich ist, wird auch er an der Vorderseite mit Knöpfen geschlossen. Er wird jedoch stets, auch von Männern, über der Hose getragen.

In welchem medizinischen Bereich Sie auch tätig sind, mit einem modischen Kasack machen Sie sicher eine gute Figur!